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Friederike & Uwe


Beide studierten an der Akademie der Bildenden Künste München und arbeiten seit 1994 zusammen. Sie setzen sich in ihren Werken primär mit Kitsch, Konsum und Medien auseinander und konzentrieren sich dabei auf die Bereiche Gestaltung von Bildobjekten, Performance und Video-Kunst. Sie persiflieren dabei nicht nur ihre Themen, sondern häufig auch sich selbst. Bei ihren Pixelbildern nutzen sie häufig die verfremdende Wirkung von ministeck-Mosaiken. Ihre Arbeiten waren nicht nur in deutschen Städten wie z. B. Berlin, München, Köln, Frankfurt, Mannheim, sondern auch international in Sacramento, Helsinki, Paris und Lausanne zu sehen.

Yens Franke


Seit Anfang 2020 beschreitet Yens Franke nun auch andere fotografische Wege. Auf diesen lässt er sich vom Zauber flüchtiger Augenblicke überraschen und hält fest, was er sieht: zufälliges, alltägliches, schönes. Es geht ihm dabei nicht darum, die Realität abzubilden wie sie ist, sondern sie durch seine Brille zu zeigen. Während ein Bild in wenigen Augenblicken entsteht, dauert die Bildbearbeitung zuweilen Monate. Yens Franke widmet sich diesem Prozess mit viel Liebe und geduldiger Akribie. Dabei verdichtet oder reduziert er Farben und kombiniert Formen in einer Art, die das Alltägliche abstrahiert, jedoch immer in feiner Ästhetik mündet. Die neuen Arbeiten von Yens Franke sind voller Poesie – schön und fremd zugleich. Auch das Experimentieren mit traditionellen und experimentellen Printtechniken nimmt einen immer wichti-geren Teil in seinen Werken ein und vollenden so seine Präsentation