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Astrid Schröder


Astrid Schröder bezeichnet ihre Arbeiten als „farbige Zeichnungen“, die in ihrer Beziehung zwischen Linie und Bewegung der klassischen Definition einer Zeichnung sehr nahe stehen, die aber auch aufgrund ihrer Erscheinungsweise bildhaften Charakter für sich in Anspruch nehmen können. 

Nähert man sich diesen farbigen Zeichnungen, so kristallisiert sich zunehmend das Verfahren oder die Vorgehensweise der Künstlerin heraus, mit der sie die genannte Ambivalenz von Zeichnung und Bild bewirkt. 

Nachdem der textile Bildträger seine Grundfarbe erhalten hat (oft ist ihre monochrome Erscheinung das Resultat mehrerer, sich überlagernder Farbschichten!), beginnt der eigentliche Malprozess mit dem Pinsel und einer Schiene als Hilfsmittel, die das Zeichnen der Lineatur auf der Grundfläche erst ermöglicht.
Mit dem Pinsel werden die Linien von Oben nach unten gezogen. Durch das Absetzen und erneute Ansetzen des Pinsels, um ihn mit Farbe zu tränken und um den Malprozess wieder fortzuführen, bilden sich modulare Ordnungen mit feinsten Abstufungen der Farbtöne, die an Bewegungsabläufe in der Natur erinnern, beispielsweise an Kornfelder im Sog eines Windes, oder die auch die Assoziation an das Erlebnis eines Musik-Akkordes aufkommen lassen, der völlig verschieden ist von der Summe der Erlebnisse der Teiltöne.
Astrid Schröder erreicht eine innerbildliche Rhythmik in ihren Arbeiten, die in ihrer reduzierten Gestaltqualität außergewöhnlich eindrucksvoll und aufgrund ihres künstlerischen Ansatzes originär ist. 

Eine weitere intendierte Ambivalenz stellt sich ein: der Objektivierung in Form der Felderanordnung steht die Subjektivierung des Farbausdrucks und des zeichnenden, „handschriftlichen“ Pinsels gegenüber.
Ähnlich asiatischen Kalligraphiezeichnungen versteht die Künstlerin ihre gezeichneten Farblinien als Energieträger, aber auch als gestischen Ausdruck ihrer persönlichen Möglichkeiten.1 


Petros Sianos


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Evans Sklar


Tree with ivy in spring

„Evan was born in 1965 in New York City and continues to live and work there.

After receiving his B.A from Bard College where he studied Film, Evan received an M.F.A in Photography from Yale University. He has been commercially involved with the arts for over twenty years. His work has been exhibited across the country and is housed in various permanent collections including the Metropolitan Museum of Art.

Evan applies the same skills and artistry in his digital paintings that he honed as a photographer. His paintings capture intimate moments of city life, masterfully depicting the moments of respite that are regularly overlooked.“

Christophe Schneider


Tree with ivy in spring

„Christophe Schneider